Radon nach PLZ – Kostenlos Ihr Risiko prüfen

Das bekommen Sie

Ihre Auswertung kommt per E-Mail und gilt für Ihre Adresse:

  • Radonpotenzial an Ihrem Standort
  • Radon in der Bodenluft samt geologischer Einheit Ihres Untergrunds
  • Radonvorsorgegebiet: die Angabe, ob Ihr Ort in einem ausgewiesenen Gebiet liegt
  • Radon in Wohnräumen: der Durchschnittswert für Ihre Gemeinde
  • 2 Kartenausschnitte Ihrer Region aus den amtlichen Karten des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), Ihre Adresse ist darauf markiert
  • Einschätzung Ihrer Werte nach den Kriterien von Radonfachperson Dr. Gerhard Binker

So sehen die beiden Kartenausschnitte aus. Das Beispiel zeigt unseren Firmensitz in der Westendstraße 3D in 91207 Lauf an der Pegnitz, bei Ihnen sitzt die Markierung auf Ihrer Adresse:

Zu den Karten erhalten Sie die Einschätzung Ihrer Werte: Sie erfahren, ob Ihre Adresse in einer Region mit eher hohem oder eher niedrigem Radonpotenzial liegt und welche Schritte als Nächstes sinnvoll sind. Mit Straße und Hausnummer wird die Auskunft genauer als mit der Postleitzahl allein.

Wie funktioniert Radon nach PLZ?

Das Ausfüllen dauert keine 2 Minuten:

  1. Postleitzahl eingeben
  2. Mit ein paar Klicks die Fragen zu Gebäude und Nutzung beantworten
  3. Auswertung per E-Mail erhalten, mit den Werten und den Karten für Ihre Adresse

Hinweis: Sie bekommen eine einzige E-Mail mit Ihrer Auswertung, sonst nichts. Keine Werbung, keine weiteren E-Mails.

Datengrundlage sind die Karten des BfS, die geologische Unterschiede berücksichtigen. Das Ergebnis ist kein Ersatz für eine Messung, sondern ein erster Hinweis. Es zeigt, ob Ihr Standort in einem Gebiet mit erhöhtem Risiko liegt – etwa in einem Radonvorsorgegebiet nach § 121 StrlSchG.

Damit ist die Abfrage Ihre Radon-Info für den Wohnort: erst über die Postleitzahl, mit Straße und Hausnummer für Ihre Adresse.

Was sagt das Ergebnis aus?

Wir ermitteln das Radon-Potenzial so genau wie möglich – basierend auf BfS-Daten. Wenn Sie Ihre Straße und Hausnummer angeben, werden die Ergebnisse noch präziser, da wir dann spezifischere geologische Daten einbeziehen können. Das Tool hilft Ihnen, die nächsten Schritte zu planen – etwa eine Messung, wenn das Risiko erhöht ist.

Was bedeutet Radon nach PLZ?

Radon nach PLZ steht für eine erste Einschätzung des Radon-Risikos an Ihrem Wohnort oder Arbeitsplatz, basierend auf Ihrer Postleitzahl. Radon entsteht durch den natürlichen Zerfall von Uran im Boden und dringt durch Risse oder undichte Stellen in Gebäude ein – besonders in Kellern oder erdberührten Räumen. Das BfS hat Karten erstellt, die zeigen, wo in Deutschland höhere Radonwerte wahrscheinlich sind. Unser Check greift auf diese Daten zurück, um Ihnen eine Orientierung zu geben.

Warum ist das nützlich? Nicht jede Region ist gleich betroffen – in Radonvorsorgegebieten wie Teilen Sachsens oder des Südschwarzwalds kann die Wahrscheinlichkeit für hohe Werte größer sein. Aber auch außerhalb dieser Gebiete kann Radon auftreten, je nach Bodenbeschaffenheit. Unser Tool ist Ihr erster Schritt, um das herauszufinden.

Warum Radon nach PLZ checken?

Gesundheitsrisiken ernst nehmen

Radon nach PLZ zu prüfen lohnt sich, denn Radon ist ein unterschätztes Risiko. Die WHO empfiehlt, in Innenräumen dauerhaft unter 100 Bq/m³ zu bleiben. Nach dem Rauchen ist Radon eine der wichtigsten Ursachen für Lungenkrebs. Laut BfS sind etwa 2.800 Lungenkrebsfälle jährlich in Deutschland auf Radon zurückzuführen. Das Gas ist unsichtbar und geruchlos, sammelt sich aber in schlecht belüfteten Räumen.

Gesetzliche Vorgaben beachten

In Radonvorsorgegebieten fordert das Strahlenschutzgesetz (§ 127 StrlSchG) Messungen an Arbeitsplätzen in Kellern oder Erdgeschossen. Liegen die Werte über 300 Bq/m³ im Jahresdurchschnitt, sind Maßnahmen Pflicht (§ 128 StrlSchG). Die Abfrage hilft Ihnen, abzuschätzen, ob Sie in einem solchen Gebiet wohnen.

Der erste Schritt zur Radonsanierung

Ein hohes Radon-Potenzial bedeutet nicht automatisch Gefahr, aber es ist ein Signal, genauer hinzusehen. Nach dem Check wissen Sie, ob Sie Radon selbst messen sollten – ein wichtiger Schritt, bevor Sie über Radonsanierung nachdenken.

Was tun bei hohen Werten?

Radon selbst messen

Wenn die Abfrage ein erhöhtes Risiko zeigt, empfehlen wir, im Gebäude zu messen. Dafür gibt es 2 Wege, je nachdem, wie schnell Sie Klarheit brauchen:

Schnelle Orientierung: Ein elektronisches Radon-Messgerät zur Miete zeigt erste Werte schon nach 48 Stunden, direkt auf dem Display.

Verlässlicher Jahreswert: Radon-Dosimeter messen über 2 bis 3 Monate, am besten in der Heizperiode von Oktober bis März. Ideal sind 12 Monate für den Jahresmittelwert, die Laborauswertung ist beim Kauf enthalten.

Messorte in beiden Fällen: Keller, Wohnräume und Büros, dort wo Sie sich viel aufhalten.

Da die Radonwerte im Tages- und Jahresverlauf schwanken, ist die längere Messung die verlässlichere: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, in Innenräumen dauerhaft unter 100 Bq/m³ zu bleiben.

Radon-Sniffing für die Ursache

Bei hohen Werten ist Radon-Sniffing der nächste Schritt – wir spüren die Eintrittsstellen in Ihrem Gebäude auf. Wir verfügen über viele Hightech-Geräte wie den „Rad8“, den „Atmos von Radonova“ und den „Canadian Radonsniffer“, um genau zu lokalisieren, wo Radon eindringt – mehr dazu in Radon-Sniffing mit Atmos, Rad8 im Kernbohrloch und Canadian Sniffer in München.

Radonsanierung starten

Hohe Werte? Dann hilft Radonsanierung, Radon zu reduzieren – etwa mit Abdichtung (oft nur gering wirksam, aber der erste Schritt) oder professioneller Unterbodenabsaugung. Die Radonsanierung aus einer Hand übernimmt Messung, Ursachensuche und Sanierung für Sie. Mehr zu effektiven Methoden finden Sie in Radonsauger: Effektive Lösungen.

Patentiertes Radonschutz-System mit Wärmerückgewinnung – Exklusiv von Binker Materialschutz GmbH

Die Binker Materialschutz GmbH verfügt mit diesem patentierten Verfahren über ein echtes Alleinstellungsmerkmal im Bereich der Radonsanierung.

Das System kombiniert erstmals zwei bewährte Radonsanierungs-Methoden: Die Unterbodenabsaugung (mit z.B. einem Radonsauger oder Radonturbine mit einer integrierten, energieeffizienten Wärmerückgewinnung) mit der Überdruckmethode.  Ein geringer Überdruck im Gebäude verhindert dabei das Eindringen von Radon noch zusätzlich.

Diese intelligente Kombination macht das Sanierungs-Verfahren gegen Radon und Thoron nicht nur besonders wirksam, sondern auch wesentlich kostengünstiger im Betrieb, da Wärmeverluste energieoptimiert deutlich reduziert werden.

[Der genaue Patenttext kann bei uns angefordert werden.]

Patent-Urkunde Binker Materialschutz GmbH

Warum Radon nach PLZ bei Binker?

Expertise und Vertrauen

Bei Radonsanierung Binker bringen wir jahrelange Erfahrung ein – Dr. rer. nat. Gerhard Binker, Radonfachperson und Chemiker, steht hinter unserem Tool. Wir nutzen BfS-Daten und bieten Ihnen verlässliche Ergebnisse – kostenlos und unkompliziert.

Der nächste Schritt

„Radon nach PLZ“ ist nur der Anfang – für eine schnelle Orientierung mieten Sie ein elektronisches Messgerät bei Radon-Messgerät, oder nutzen Sie unser Radonsanierung aus einer Hand für die nächsten Schritte.

Radon nach PLZ: Ihr Startpunkt

Ob Sie danach Radon selbst messen oder eine Radonsanierung planen: Ihre Auswertung ist die Grundlage für den nächsten Schritt, für weniger Radon in Wohnhaus, Gebäude und Gewerbeimmobilie.

Radonschutz durch Dr. Gerhard Binker – Radonfachperson

Dr. Gerhard Binker ist eine vom Bayerischen Landesamt für Umweltschutz und SMUL Sachsen fortgebildete Radonfachperson und eine anerkannte Messstelle vom Bundesamt für Strahlenschutz für Radonmessungen sowie geprüfter Radonsachverständiger vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) in der Schweiz.

Telefon: +49 (0) 9123 9982-0
E-Mail: verwaltung@binker.de

Binker Materialschutz GmbH