Einfache Radon- und Thoronmessung für Ihr Zuhause
Die Radon- und Thoronkonzentration in Innenräumen lässt sich mit dem Raduet Radon-Thoron-Dosimeter von Radosys präzise und unkompliziert bestimmen. Platzieren Sie das Dosimeter gemäß Anleitung im Raum und senden Sie es nach der Messzeit an uns zurück. Die professionelle Auswertung ist bereits im Kaufpreis enthalten.
Das Raduet-Dosimeter ist besonders sinnvoll in Altbauten, Lehmhäusern und Gebäuden mit historischen Wandmaterialien, da hier neben Radon auch erhöhte Thoronfreisetzungen auftreten können.
Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz empfiehlt, in einem Einfamilienhaus mindestens zwei Dosimeter aufzustellen, vorzugsweise in häufig genutzten Räumen im untersten Wohngeschoss.
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Radonmessung nach Ihren Wünschen
Wir sind deutschlandweit für Sie im Einsatz – unter anderem in München, Nürnberg, Stuttgart, Dresden, Köln und vielen weiteren Städten.
Radon ist ein unsichtbares, geruchloses und gesundheitsschädliches Gas, das natürlicherweise im Boden vorkommt. In schlecht belüfteten Räumen kann sich Radon ansammeln und das Risiko von Lungenkrebs erhöhen. Thoron (Radon-220) entsteht ebenfalls aus natürlichen Zerfallsreihen und kann in Innenräumen zusätzlich auftreten. Die Messung beider Gase ist daher wichtig, um Belastungen zu erkennen und gezielte Maßnahmen einzuleiten.
Dr. Gerhard Binker ist eine vom Bayerischen Landesamt für Umweltschutz und SMUL Sachsen fortgebildete Radonfachperson und eine anerkannte Messstelle vom Bundesamt für Strahlenschutz für Radonmessungen sowie geprüfter Radonsachverständiger vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) in der Schweiz. Mit einem akademischen Hintergrund in Anorganischer Chemie und umfangreicher Praxiserfahrung ist Dr. Gerhard Binker Ihr vertrauenswürdiger Partner für effektiven Radonschutz.
Kurz- und Langzeitmessungen: Wann ist was sinnvoll?
Die Konzentrationen von Radon und Thoron schwanken im Tages- und Jahresverlauf. Daher sind Langzeitmessungen über mindestens zwei bis drei Monate – besonders in der Heizperiode (Oktober bis März) – empfehlenswert, um eine belastbare Einschätzung zu erhalten. Für eine schnelle Orientierung bieten wir Kurzzeitmessungen von 7 bis 30 Tagen an, die einen ersten Überblick über die Belastung geben.