In welcher Radon-Situation stecken Sie? 15 typische Fälle – und wie wir helfen

Fast täglich erreichen uns Anfragen von Menschen mit einem Radon-Problem – oder mit der Frage, ob sie überhaupt eines haben. Aus vielen dieser Anfragen haben sich typische Situationen herauskristallisiert. Finden Sie Ihre wieder – wir sagen Ihnen, wie es weitergeht. Bei uns bekommen Sie Messen, Sniffen und Sanieren aus einer Hand.

Sie haben (zu hohe) Radonwerte – jetzt brauchen Sie eine Lösung

Der häufigste Fall: Es wurde bereits gemessen – von Ihnen selbst, über ein Messprogramm oder durch einen Gutachter – und die Radonwerte sind zu hoch. Jetzt fehlt der wichtigste Schritt: die Umsetzung der Radonsanierung.

„Ich habe mir ein Messgerät gekauft und war über die hohen Radonwerte erschrocken.”

Ein guter erster Schritt. Wir ordnen Ihre Messung ein, prüfen sie bei Bedarf mit einer belastbaren Radonmessung und planen die passende Radonsanierung – von der Ursachensuche bis zur Umsetzung.

„Ich habe an einem Messprogramm teilgenommen und habe leider zu hohe Radonwerte.”

Dann haben Sie Klarheit über das Problem, aber noch keine Lösung. Wir übernehmen ab hier: Ursachensuche (Radon-Sniffing), Konzept und Radonsanierung.

„Ein Gutachter hat hohe Radonwerte gemessen, kann mir aber keine Lösung anbieten oder sanieren.”

Das hören wir sehr oft. Viele messen, aber sanieren nicht. Bei uns bekommen Sie beides aus einer Hand – Messen und Sanieren.

„Wir haben ein Haus gekauft und vermuten Radon – wer misst und schlägt Lösungen vor?”

Wir messen, suchen die Radon-Eintrittspfade und schlagen Ihnen eine wirksame, energieeffiziente Lösung vor – alles aus einer Hand.

„Der Gutachter in meiner Nähe kann nur messen, nicht sanieren – ich suche jemanden, der beides kann.”

Das sind wir: staatlich anerkannte Messstelle des Bundesamts für Strahlenschutz für Radonmessungen und erfahrener Radon-Sanierer in einem.

Dr. Gerhard Binker beim Testlauf der verbauten Radonturbine – Radonsanierung aus einer Hand
Dr. Gerhard Binker beim Testlauf der verbauten Radonturbine

Bin ich überhaupt von Radon betroffen?

Unsicherheit ist normal – Radon ist unsichtbar und geruchlos. Diese Fälle klären wir häufig:

„Warum habe ich ein Radonproblem und mein Nachbar nicht?”

Radon hängt von Untergrund, Bausubstanz und den konkreten Eintrittspfaden ab – das ist von Haus zu Haus verschieden. Deshalb ist eine individuelle Radonmessung und Ursachensuche entscheidend.

„Ich habe selbst gemessen, eher niedrige Radonwerte, bin aber unsicher.”

Wir helfen bei der Einordnung. Oft lohnt eine belastbare Kurzzeit- oder Langzeitmessung, um sicherzugehen.

„Ich bin nicht im Radongebiet, weiß aber nicht, ob ich dennoch ein Problem habe.”

Erhöhte Radonwerte gibt es auch außerhalb ausgewiesener Radonvorsorgegebiete. Sicherheit bringt nur die Messung im eigenen Gebäude.

„Wir interessieren uns für ein Haus, wissen aber nicht, ob es ein Radon- oder Schadstoffproblem hat.”

Wir prüfen das Gebäude – Radon und weitere Schadstoffe – und geben Ihnen vor dem Kauf eine fundierte Einschätzung.

Reicht es, eine einzelne Stelle abzudichten?

Ein verbreiteter Irrtum – und einer der wichtigsten Gründe, warum Abdichten allein oft nicht ausreicht.

„Ich habe selbst gemessen und weiß, dass Radon nur an einer Stelle reinkommt – wer dichtet das ab?”

Genau hier lohnt sich unser Radon-Sniffing: In der Praxis finden wir fast immer mehrere Radon-Eintrittspfade, die man mit bloßem Auge nicht sieht. Erst wenn alle bekannt sind, lässt sich wirksam sanieren – meist über eine Unterbodenabsaugung statt reiner Abdichtung.

Umbau, Lüftung, energetische Sanierung – und Radon

Bauliche Veränderungen und Radon hängen eng zusammen. Diese Situationen begegnen uns häufig:

„Ich habe eine KWL bzw. Lüftung eingebaut und lüfte regelmäßig – die Radonwerte sind trotzdem zu hoch. Was habe ich falsch gemacht?”

Lüften verdünnt Radon nur, es beseitigt die Ursache nicht. Bei höheren Konzentrationen ist meist die Unterbodenabsaugung das Mittel der Wahl. Wir finden die Ursache und setzen dort an.

„Wir wollen den Keller als Fitnessraum, Hobbykeller oder Homeoffice nutzen – was müssen wir beim Umbau beachten?”

Wenn Aufenthaltsräume im Keller entstehen, sollte Radon vorher gemessen und reduziert werden. Wir beraten Sie, was baulich sinnvoll ist, damit Sie sich kein Radon reinholen.

„Ich will neue Fenster einbauen und energetisch sanieren – man hat mich vor einem Radonproblem gewarnt.”

Zu Recht: Eine dichtere Gebäudehülle kann die Radonwerte steigen lassen. Wir prüfen das vorab und planen den Radonschutz gleich mit.

„Unser Sohn bzw. unsere Tochter zieht in den Wohnkeller – wir haben von Radon gelesen.”

Gerade bei neuer Nutzung von Kellerräumen ist eine Radonmessung sinnvoll. Wir beraten Sie und messen bei Bedarf, bevor dort jemand dauerhaft wohnt.

Ist Radon eine Gefahr für meine Familie?

Die Sorge um die Gesundheit ist der häufigste Antrieb – besonders, wenn Kinder im Haus sind.

„Wir bekommen Nachwuchs, die Radonwerte sind etwas erhöht – ist das eine Gefahr für mein Kind?”

Radon ist nach dem Rauchen die häufigste Ursache für Lungenkrebs, und Kinder reagieren empfindlicher. Die WHO empfiehlt Radonwerte deutlich unter 100 Bq/m³. Wir helfen Ihnen, das zuverlässig und dauerhaft zu erreichen.

Ihre Situation ist nicht dabei? Wir helfen trotzdem.

Ob Sie Radon messen lassen, die Ursache suchen oder Radon sanieren möchten – bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand: Messen, Sniffen, Sanieren. Als staatlich anerkannte Messstelle des Bundesamts für Strahlenschutz begleiten wir Sie von der ersten Frage bis zur fertigen Lösung.

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