In Oberthal im Landkreis St. Wendel können erhöhte Radonbelastungen in Gebäuden auftreten – auch wenn die Region offiziell nicht als Radonvorsorgegebiet ausgewiesen ist. Geologische Besonderheiten sowie bauliche Schwachstellen wie Risse im Fundament, undichte Leitungsdurchführungen oder unzureichend abgedichtete Kellerbereiche begünstigen das Eindringen von Radon in erdberührende Geschosse. Radon-Sniffing und gezieltes Radon-Messen sind daher wichtige Maßnahmen, um Belastungen frühzeitig festzustellen und wirksame Schutzmaßnahmen einzuleiten.
Radonrisiko in Oberthal und Umgebung
Das Saarland gilt insgesamt als weniger stark radonbelastet, dennoch können auch hier einzelne Gebäude auffällige Radonwerte aufweisen. Besonders Altbauten mit direktem Bodenkontakt sind gefährdet. Da Radon unsichtbar und geruchlos ist, bleibt eine erhöhte Belastung meist lange unbemerkt – bis eine Messung durchgeführt wird.
Erster Schritt: Radonrisiko kostenlos prüfen
Die Binker Materialschutz GmbH stellt Eigentümern in Oberthal ein kostenloses Online-Tool zur Verfügung:
https://radonsanierung-binker.de/radon-nach-plz-kostenlos-ihr-risiko-pruefen/
Damit lässt sich schnell und unkompliziert feststellen, ob für Ihre Postleitzahl ein erhöhtes Risiko für Radonbelastungen besteht. Dieses Ergebnis ist ein sinnvoller erster Schritt vor einer detaillierten Messung im Gebäude.
Radon-Sniffing: Eintrittspfade aufspüren
Beim Radon-Sniffing werden hochsensible Messgeräte eingesetzt, um die Eintrittsstellen von Radon zu lokalisieren. Typische Eintrittspfade sind:
- Risse in Bodenplatten oder Wänden
- Fugen und Bauteilanschlüsse
- Rohr- und Kabeldurchführungen
- unzureichend abgedichtete Fundamentbereiche
Oft treten mehrere Eintrittsstellen gleichzeitig auf, die in Kombination zu einer kritischen Belastung führen können. Ziel ist es, diese Schwachstellen präzise aufzuspüren und die Radonkonzentration dauerhaft unter den WHO-Zielwert von 100 Bq/m³ zu senken.
Handlungsempfehlung: Vorgehen bei Radonbelastungen
Ein strukturiertes Vorgehen ist entscheidend:
- Nutzung des kostenlosen PLZ-Tools:
https://radonsanierung-binker.de/radon-nach-plz-kostenlos-ihr-risiko-pruefen/ - Erste Radonmessung mit Dosimetern oder Messgeräten:
https://radonsanierung-binker.de/radon-dosimeter-kaufen/
https://radonsanierung-binker.de/radon-messgeraet/ - Bei auffälligen Werten: Radon-Sniffing zur genauen Lokalisierung von Eintrittspfaden
- Umsetzung geeigneter Schutzmaßnahmen wie Abdichtungen oder Lüftungssysteme
Eine hilfreiche Orientierung für Haus- und Wohnungseigentümer bietet dieser Leitfaden:
https://radonsanierung-binker.de/radon-schutz/radon-im-haus-so-handeln-sie-richtig/
Anerkannte Messstelle und moderne Messtechnik
Die Binker Materialschutz GmbH ist anerkannte Radon-Messstelle und setzt Geräte ein, die auch Thoron erfassen können. Dadurch lassen sich selbst komplexe Belastungssituationen – etwa in Gebäuden mit Lehmbaustoffen – zuverlässig bewerten. Weitere Informationen:
https://radonsanierung-binker.de/anerkannte-radon-messstellen-in-deutschland/
https://radonsanierung-binker.de/radon-und-thoronmessung-mit-profi-messgeraeten/
Fazit
Auch in Oberthal können einzelne Gebäude von erhöhter Radonbelastung betroffen sein. Mit professionellem Radon-Sniffing und präzisem Radon-Messen durch die Binker Materialschutz GmbH lassen sich Eintrittspfade zuverlässig lokalisieren und Maßnahmen umsetzen, um die Belastung dauerhaft unter den WHO-Zielwert von 100 Bq/m³ zu senken.
Radon Gutachter Dr. Gerhard Binker – Radonfachperson
Dr. Gerhard Binker ist eine vom Bayerischen Landesamt für Umweltschutz und SMUL Sachsen fortgebildete Radonfachperson und eine anerkannte Messstelle vom Bundesamt für Strahlenschutz für Radonmessungen sowie geprüfter Radonsachverständiger vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) in der Schweiz.
Standort Nürnberg: Hauptsitz Lauf
Binker Materialschutz GmbH
Westendstraße 3
D – 91207 Lauf bei Nürnberg
Telefon: +49 (0) 9123 9982-0
E-Mail: info@binker.de